Hund entdeckt Tumor bei seinem Frauchen, bevor die Ärzte es tun.

Maureen Burns und ihr Colliemischling Max sind seit 9 Jahren ein eingespieltes Team. Darum macht Maureen sich große Sorgen um ihren Liebling, als der normalerweise lebhafte und verspielte Hund plötzlich schwerfällig und traurig wird.

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Maureen ist überzeugt, dass etwas mit Max nicht stimmt. Ist er vielleicht krank? Eine Sache macht Maureen besonders zu schaffen: Max schnuppert immer wieder an ihrer Brust und schreckt dann mit einem traurigen Ausdruck in seinen Augen vor ihr zurück.

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Maureen weiß, dass sie in dieser Brust einen kleinen Knoten hat, und war damit bereits beim Arzt. Ihre letzte Mammografie hatte keinen Grund zur Sorge feststellen können. Um ganz sicherzugehen, lässt sie sich noch einmal untersuchen. Aber alles ist normal.

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Doch das seltsame Verhalten des Hundes setzt sich fort und Maureen ist sicher, dass Max sich Sorgen um sie macht und ihr etwas mitteilen will. Sie geht erneut zum Arzt und besteht diesmal darauf, dass eine Biopsie durchgeführt wird. Das Ergebnis der Untersuchung ist eindeutig. Die Wucherung ist alles andere als harmlos, sondern bösartig und wird schnellstmöglich herausoperiert.

Als Maureen von der Operation nach Hause kommt, ist Max wie verwandelt. Er schnüffelt wieder an ihrer Brust, aber diesmal sieht er glücklich aus und wedelt freudig mit dem Schwanz.

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Es heißt, dass manche Hunde giftige Chemikalien und bösartige Gewebeveränderungen bereits im frühen Stadium riechen können.

„Noch bevor ich zu einer Untersuchung gehe, lasse ich Max an mir schnuppern, und wenn er fröhlich ist und mit dem Schwanz wedelt, dann bin ich es auch“, sagt Maureen, die überzeugt ist, Max ihr Leben zu verdanken.

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Was für einen klugen, treuen Freund Maureen da hat. Gut, dass sie sich nicht beirren ließ und seinem besorgten Blick geglaubt hat.

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