Tierheim-Hündin von alter Familie ignoriert, da sie neuen Hund wollen.

Schäferhund-Mischling Zuzu wurde in einem Tierheim in Los Angeles abgegeben. Die Mitarbeiter sind ganz erstaunt, als die Hündin eines Tages freudig aufspringt und schwanzwedelnd zum Zaun läuft. So aufgeregt haben sie Zuzu noch nie erlebt. Der Grund: Ihre alte Familie ist ins Tierheim gekommen. Der Vierbeiner geht ganz selbstverständlich davon aus, dass die Besitzer sie wieder mitnehmen wollen - ebenso wie die Helfer im Tierheim. Einer von ihnen filmt sogar das Zusammentreffen:

Doch es kommt ganz anders: Zuzus ehemalige Besitzer haben gar nicht vor, die Hündin wieder mit nach Hause zu nehmen - sie wollen sich einen neuen Hund aussuchen! Den fassungslosen Tierheim-Mitarbeitern erklären sie, dass Zuzu nicht mehr dieselbe sei wie früher. Als ihr Hundevater, der ebenfalls bei der Familie lebte, verstarb, war Zuzu nur noch traurig, winselte und litt an einem gebrochenen Herzen. Die deprimierte Fellschnauze war nicht mehr die aufgeweckte, glückliche Hündin, die sie kannten. Deshalb wollen sie das arme Tier lieber im Tierheim lassen und gegen einen anderen Hund austauschen!

Nicht zu fassen, wie man so mit einem Hund umgehen kann, vor allem nach so einer traumatischen Erfahrung für das Tier. Natürlich hat das Tierheim der Familie nach diesem Geständnis keinen neuen Hund vermittelt. Auch Zuzu muss nicht wieder zurück zu ihren herzlosen ehemaligen Besitzern. Nachdem das Tierheim auf Facebook von ihrer traurigen Geschichte erzählt hat, wird es von Anfragen von Hundefreunden überschwemmt, die der Hündin alle ein neues Zuhause schenken wollen. Zuzu wird sich bald wieder im Schoß von liebevollen Herrchen und Frauchen wiederfinden, die ihr auch die Zeit geben werden, sich von ihrem Verlust zu erholen. Denn sie hat nichts anderes verdient, als mit Liebe überschüttet zu werden. 

Quelle:

Daily Mail 

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