Fiese Friese: Brite gibt Hund in China zum Friseur - mit Überraschung.

Der Brite Leigh Simmons lebt der Arbeit wegen seit sieben Monaten mit seiner Frau Kat und Hund Seren im chinesischen Shenzhen. Weil es dort sehr heiß ist, beschließt der 27-Jährige das dichte Fell des Schäferhund-Mischlings ein wenig trimmen zu lassen und begibt sich zu einem Hundesalon. 

"Die Frau dort sprach kein Englisch und ich spreche nur sehr, sehr wenig Chinesisch", erzählt Leigh. "Also tat ich so, als würde ich den Hund scheren und machte dazu das 'Bzzzzz'-Geräusch eines elektrischen Rasierers. Die Frau nickte und meinte, ich solle um vier Uhr zurückkommen."

"Als ich zurückkam und den Hund sah, musste ich hysterisch lachen", so das Herrchen. "Ich konnte kaum aufrecht stehen, so sehr musste ich lachen!" Kann man es ihm verübeln bei diesem Anblick?

"Viele Menschen in China haben einen Pudel und viele davon haben diese Frisur", erklärt Leigh. "Mir war aber nicht klar, das der Französischer-Pudel-Look, den man in Filmen sieht, hier das Standard-Modell dafür ist, wie man Hunde schert." Zumindest hat sich Vierbeiner Seren nicht über den ulkigen Schnitt beschwert! Sollte Leigh Simmons mit seiner Hündin in China erneut einen Hundefriseur aufsuchen sollen, dann hoffentlich mit aufgebesserten Wortschatz ;-) 

Quelle:

Buzzfeed

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