Trotz grausamer Folter: Hündin verliert nicht den Lebensmut.

Warnung: Dieser Artikel enthält Bilder, die einige Leser verstören könnten.

Der Tierschutzverein "Hope for Paws" in Los Angeles bekam einen Anruf, dass sich ein Hund in Not befindet. Ein Mitglied der Organisation fuhr nach Mexico, um die Hündin ärztlich untersuchen zu lassen. Er hatte keine Ahnung, dass es der schlimmste Fall von Tierquälerei sein würde, den er je gesehen hatte. 

Finally... surgery is over.

Nicht nur, dass der Hündin ein Bein abgeschnitten wurde und sie ein Auge durch die Quälereien verlor - Sie hatte auch noch Zecken und Darmparasiten, was vom ersten Blick an nicht sofort sichtbar war. 

Kayla - at the clinic in Mexico.

Kayla konnte erst nach ein paar Tagen operiert werden, da ihr Körper aufgrund der vielen Infektionen zu schwach war. Sie sah mehr tot als lebendig aus. 

So sad...

Die Tierschützerin Eldad Hagar schrieb dazu: "Kayla hatte jede Menge Schmerzen. Ich kann nicht verstehen, wie jemand so etwas tun kann. Es war sehr traurig zu sehen und wir waren sehr überrascht, dass sie uns ableckte und ihren Schwanz einzog während wir ihre Wunden reinigten." 

Too weak to go to surgery...

Der Rest des linken Auges musste ihr von den Ärzten entfernt werden. Nun heilen ihre Wunden langsam und ihr geht es von Tag zu Tag besser. 

Auch wenn Kayla viel durchgemacht hat und extrem gequält wurde, hat sie dennoch nicht ihre komplette Lebensfreude verloren. Sie liebt es auf dem Bauch gestreichelt zu werden und schleckt ihre Helfer gerne ab.

Rub my belly please  :-)

Nun wartet Kayla darauf, von einem liebevollen Herrchen adoptiert zu werden. Sie ist sehr lebensfroh und spendet genauso viel Liebe wie andere Hunde. 

Sie erholt sich immer mehr von den traumatischen Erlebnissen und liebt es, von ihren Pflegern gestreichelt zu werden. 

Resting...

Dieser Hund hat einen echten Überlebenswillen bewiesen. Bleibt trotzdem noch die Frage, wie ein Mensch so grausam sein kann und ein Tier so misshandeln kann. 

Quelle:

perfecto

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