So Grausam! Tierpfleger macht traurigen Fund in Müllbeutel.

An einem brüllheißen Sonntagmorgen macht ein Mitarbeiter des Tierheims in Woodhaven, USA, einen entsetzlichen Fund: Vor der Tür des Heims hat jemand einen schwarzen Müllsack deponiert. In ihm findet der Tierpfleger einen Käfig mit einem stark mitgenommenen „Insassen“.

Youtube/WXYZ-TV Detroit | Channel 7

In dem Käfig sitzt ein kleiner, weiblicher Yorkshire-Terrier, verwahrlost und halb verrückt vor Angst. Sofort wird die Hündin tierärztlich versorgt. Gleichzeitig wird mit Hilfe der örtlichen Polizei nach dem Besitzer gesucht. Die Polizeibeamten werden schnell fündig: Auf Sicherheitskameras ist zu sehen, wie eine Frau in einem weißen Geländewagen aussteigt, den Müllsack vor dem Gebäude ablädt und sich dann schnell aus dem Staub macht. Die Frau wird jetzt polizeilich gesucht und wird sich wegen Tierquälerei verantworten müssen.

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Derweil bringen Tierpfleger die mitgenommene Hündin wieder auf die Beine und taufen sie auf den Namen „Gladys“. Es ist ein großes Glück, dass sie rechtzeitig gerettet wurde, denn das Tierheim war eigentlich geschlossen und es herrschten über 30 °C, die den Müllbeutel und den Käfig in einen Backofen verwandelten. Das muss der Besitzerin eigentlich bewusst gewesen sein, als sie den Sack in die pralle Sonne legte.

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Während die Fahndung nach ihrem ehemaligen Frauchen weitergeht, hat Gladys eine neue, liebevolle Besitzerin gefunden, die es ihr an nichts fehlen lässt. Bei Lynn Lorenzetti ist die kleine Yorkshire-Dame in besten Händen.

Hier siehst du Gladys' Geschichte noch mal als Video-Reportage (auf Englisch):

Gott sei Dank kann Gladys diesen schlimmen Albtraum hinter sich lassen. Ihr neues Frauchen wird die putzige Hündin bestimmt niemals wieder hergeben.

Quelle:

WXYZ

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