Tierisch lecker und gesund: Hundekekse ruckzuck selbstgemacht.

Das Schönste am Kekse-Backen ist die Vorfreude. Wenn der betörende Keksduft aus dem Backofen die ganze Wohnung flutet, läuft auch den Vierbeinern das Wasser im Mund bzw. Maul zusammen. Stehen die geliebten Fellnasen dann mit sehnsüchtigen Augen vor dem Ofen, bricht es einem das Herz, sind doch fast alle Zutaten nichts für Hundemägen – vor allem der viele Zucker und die Butter. Damit Bello nicht in die Röhre kucken muss, während alle anderen schlemmen, können Herrchen und Frauchen ihn mit diesen selbstgemachten Hundekeksen überraschen – tierisch lecker und supergesund.

Dafür brauchst du (für 1 Blech):

Gib Vollkorn- und Maismehl zusammen in eine große Schüssel.

Als nächstes befreist du die Möhren von Kraut und Stiel und gibst sie grob gehackt zu dem Mehl. Dabei kannst du sie auch ungeschält lassen, vorausgesetzt, du wäschst sie vorher gut ab und verwendest Biomöhren. Dann schälst du die Bananen und gibst sie ebenso grob zerkleinert dazu.

Zum krönenden Abschluss schlägst du das Ei und gibst es zusammen mit dem Öl sowie dem Wasser in die Schüssel. 

Jetzt muss die Mischung noch gut zu einer gleichmäßigen Masse verquirlt werden. Mit einem Handrührgerät oder einer Küchenmaschine geht es kinderleicht. Wenn alles gut durchgerührt ist, knetest du den Teig zu einer Kugel.

Geübte Keksbäcker ahnen, wie es weitergeht: Der Teig muss gleichmäßig ausgerollt werden - am besten auf einer vorher mit Mehl bestäubten Fläche.

Die ausgestanzten Kekse vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Dann kommen die Leckerlis für 35 Minuten bei 175 °C in den Ofen.

Pass auf, dass dir bei allen Arbeitsschritten kein naschsüchtiges Leckermaul in die Quere kommt. Auch wenn die Versuchung groß ist, sollten die Kekse nach dem Backen erst ein wenig abkühlen, bevor sie verköstigt werden.

Hier siehst du noch mal alle Schritte im Video:

Schon wenn der erste Hundekekshauch durch die Wohnung weht, weiß man: Diese gesunden Leckerlis können es mit jeden anderen Keksen aufnehmen. Da möchte man doch auch als Zweibeiner gerne mal probieren.

Quelle:

17Apart

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