Held: Busfahrer rettet streunende Hunde vor tosendem Sturm.

Manchmal sind es die kleinen, unauffälligen Akte des Mitgefühls und der Menschlichkeit, die die Welt zu einem etwas besseren Ort machen.

Als vor Kurzem in Buenos Aires in Argentinien ein schlimmer Gewittersturm losbrach, bewies ein Busfahrer, wie einfach es ist, seinen Mitgeschöpfen auf der Welt zu helfen, wenn sie in Not sind.

Fahrgäste, die sich vor den sintflutartigen Regenfällen und dem starken Wind in seinen Bus geflüchtet hatten, bemerkten schnell, dass neben ihnen noch mindestens zwei andere, ungewöhnliche Passagiere hier Unterschlupf gefunden hatten.

Mehrere offensichtlich herrenlose Hunde kauerten zitternd und durchnässt in den Ecken des Busses. Einer von ihnen hatte sich sogar zu Füßen des Fahrers hingelegt, der während der Fahrt beruhigend auf ihn einsprach.

Er hatte die Türen seines Fahrzeugs für die Streuner geöffnet, als er sah, wie sie in dem Unwetter litten, und sie waren dankbar zu ihm ins Trockene gekommen.

Wie der Mann heißt, ist nicht bekannt, aber nachdem Fotos seiner Gutmütigkeit auf Facebook die Runde machten und mehrere Tausend Male geteilt wurden, wünschen sich jetzt sogar die Geschäftsführer der Buslinie, er würde sich öffentlich zu erkennen geben. Eigentlich sind Tiere in den Bussen der Stadt nicht erlaubt, aber in diesem Fall stehen seine Vorgesetzten voll und ganz hinter ihm.

Welch schöner Moment. Es ganz so einfach sein, jemandem, der vor Unheil flüchtet, ein wenig Geborgenheit zu verschaffen.

Quelle:

The Dodo, Facebook

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