Völlig furchtlos nähert sich der kleine Junge dem ausgehungerten Hund. Als er sieht, was hier wirklich vorgeht, ist er tief berührt.

In der heutigen Welt kann man schnell das Gefühl bekommen, kaum noch etwas zum Besseren verändern zu können bzw. vor lauter Problemen nicht zu wissen, wo man beginnen soll. Doch diese Geschichte zeigt, dass auch kleinste Gesten eine große Wirkung entfalten können. Sie beginnt damit, dass ein älterer Herr zu einem Spaziergang durch seine Heimatstadt aufbricht.  

Flickr/solapenna 

Bald erblickt er einen kleinen Jungen, der einen stark abgemagerten Hund mit Brot füttert. Er geht zu dem Jungen hin und fragt ihn, warum er sein Brot mit diesem Hund teilt.

Leerstelle

Die Antwort des Jungen ist süß und unschuldig: „Weil er nichts hat. Er hat kein Heim und keine Familie. Wenn ich den Hunde nicht füttere, stirbt er.“ 

Der alte Mann ist erstaunt: „Aber es gibt doch so viele Straßenhunde überall. Was du tust, macht keinen großen Unterschied.“ Doch der Junge schaut den Hund liebevoll an, streicht ihm über den Kopf und antwortet: „Für diesen Hund macht es einen riesigen Unterschied.“

Satz

Bei dieser Antwort ist nicht nur der alte Mann zutiefst gerührt. Es können eben auch kleine Taten etwas Großartiges bewirken. Jeder kann auf seine Weise im Alltag vieles zum Guten ändern. Denn auch ein kleiner Unterschied ist ein Unterschied!

Quelle:

Perfecto Guru

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