Geschichte von einsamem Hund im Bus hat ein Happy End.

Da staunte der Busfahrer nicht schlecht: Als er seinen Bus durch London bis zur Endhaltestelle gefahren hatte und alle Passagiere ausgestiegen waren, stellte er fest, dass einer übrig geblieben war.  

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Dabei handelte es sich aber nicht etwa um einen Fahrgast, der eingeschlafen war, sondern um einen herrenlosen Hund, der ziemlich verloren auf dem Boden kauerte und anscheinend nicht wusste, wohin er gehen sollte. Hatte ihn sein Besitzer etwa beim Aussteigen vergessen? So etwas darf doch eigentlich nicht passieren. Der Busfahrer rief die Polizei, die sich um den Streuner kümmerte. Sechs Tage lang suchten die Polizisten im Internet nach dem Hundebesitzer.

Schließlich meldete sich eine verzweifelte Frau bei den Behörden: Paulina Rybak. Sie erzählte, dass es sich bei dem blinden Passagier um ihren Hund „Boston“ handle. Sie hatte ihn allerdings nicht einfach im Bus vergessen, wie man zunächst angenommen hatte.

Twitter/Paulina Rybak

Die Geschichte ging so: Paulina war mit Boston und ihren zwei kleinen Kindern im Berufsverkehr in London spazieren gewesen, als sich ihr Hund, den sie erst vor 6 Wochen bei sich aufgenommen hatten, von der Leine losriss und in der Menschenmenge verschwand. Stundenlanges Suchen hatte nichts geholfen, Boston blieb verschwunden. In seiner Panik hatte sich der Hund nämlich unbemerkt in einen Bus geflüchtet, der natürlich bald schon seine Fahrt fortgesetzt hatte. Dank etlicher Fotos konnte Paulina beweisen, dass es sich bei dem im Bus gefundenen Hund um ihren eigenen handelte.

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Überglücklich holte Paulina ihren Hund wieder zu sich nach Hause. Auch ihre Kinder sind sehr glücklich, wieder mit ihrem Freund kuscheln zu dürfen.

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Eines ist sicher: Paulina wird in Zukunft sehr viel besser auf ihren Ausreißer Acht geben, damit er sich nicht mehr so schnell verirrt. Eine schöne Geschichte mit Happy End!

Quelle:

perfecto

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