Mit letzter Kraft bringt die Hündin ihre Welpen in Sicherheit.

Es gibt wohl nichts, was so stark ist wie die Liebe einer Mutter zu ihren Kindern. Das gilt für Menschen genauso wie Tiere. Im chilenischen Ort Temuco machen Feuerwehrmänner genau diese Erfahrung, als eine Hundemama ihre Welpen an die Flammen zu verlieren droht. Diese Bilder gehen ans Herz. Doch zunächst beginnt alles mit einem gewaltigen Hausbrand.

Flickr/Marc Gallant

Meterhoch schlagen die Flammen in den Himmel. Als die Feuerwehr eintrifft, ist klar, dass hier ihr ganzer Einsatz gefragt ist. Zum Glück ist das Team gut eingespielt, und es bekommt das Feuer bald unter Kontrolle. Die Männer können den Hausbesitzer retten: Er hat unglaubliches Glück und kommt mit leichten Verletzungen davon. Doch als die Feuerwehrleute nach dem Ende des Einsatzes ihr Equipment wieder einladen, entdecken sie am Einsatzwagen jemanden, den sie bis dahin gar nicht wahrgenommen haben.

Youtube/Bob Luck

Eine Hündin geht langsam zu einem der Feuerwehrautos. In der Schnauze trägt sie ein kleines Fellbündel: einen ihrer Welpen. Ihr eigenes Fell ist leicht angesengt, doch es scheint ihr und dem kleinen Nachwuchs im Maul gutzugehen.

Youtube/Bob Luck

Nachdem sie ihren ersten Welpen sanft und sicher auf dem Trittbrett des Fahrzeugs abgelegt hat, macht sie kehrt und trabt in das noch qualmende Haus zurück. Nur wenige Augenblicke später kommt sie wieder heraus, in der Schnauze ein weiteres Bündel.

Youtube/Bob Luck

Immer mehr ihrer Kleinen bringt zum Feuerwehrwagen. Dieser scheint für sie in dieser Situation der sicherste Ort zu sein – zu Recht! Als sie alle ihre fünf Kinder in Sicherheit gebracht hat, legt sie sich erschöpft dazu. Gemeinsam nickt die kleine Familie ein, und die Feuerwehrleute können einfach nicht anders, als ungläubig und mit feuchten Augen daneben zu stehen und die rührende Szenerie zu beobachten.

Youtube/Bob Luck

Was für ein ergreifendes Bild! Diese Hundemama hat wirklich alles für ihre Kleinen getan. So sieht Mutterliebe aus. Die Ruhepause hat sich das süße Sextett nach all den Strapazen wirklich verdient.

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